Sync. 2.0 via xelos.net Desktop Connector

Der xelos.net Desktop Connector (XDC) ist eine zusätzliche Software-Komponente zur einfachen und schnellen Synchronisation Ihrer lokal auf dem PC befindlichen Dateien mit einer vorhandenen xelos.net Installation.

Braucht man ein solches Tool überhaupt und welche Vorteile hat man dadurch?

Stellen Sie sich einmal folgendes Szenario vor, welches sich so oder so ähnlich auch in Ihrem Unternehmen täglich abspielen kann:

  1. Ein Kollege sendet Ihnen ein Word-Dokument via E-Mail zu. Sie machen einen Doppelklick auf den Anhang. Das Dokument wird runtergeladen und MS-Word öffnet sich.
  2. Sie ändern nun einige Dinge und klicken auf ƒSpeichern‚. Es öffnet sich das ƒ”Speichern unter” ‚Fenster, in welchem Sie einen Dateinamen und einen Speicherort angeben müssen.
  3. Nun können Sie auf die E-Mail Ihres Kollegen antworten, indem Sie wieder in Ihr E-Mail Programm gehen, auf ƒ”Antworten”‚ klicken und Ihr geändertes Word-Dokument anhängen. Ihr Kollege bekommt nun ein überarbeitetes Dokument zurück.

Finden Sie nicht auch, dass dies eine sehr zeitaufwändige und umständliche Methode ist? Mit dem xelos.net Desktop Connector bleibt Ihnen dieses Szenario erspart!

Mit dem Einsatz des xelos.net Desktop Connectors sieht der Prozess folgendermaßen aus:

  1. Sie bekommen eine E-Mail Ihres Kollengen, worin steht, dass Sie ein bestimmtes Word-Dokument aus dem Mitarbeiterportal überarbeiten sollen.
  2. Sie öffenen das Word-Dokument direkt aus dem Ordner auf Ihrem Desktop-PC, welcher laufend mit dem Dokumenten-Management-System (DMS) Ihres Unternehmens via xelos.net Desktop Connector verbunden ist und somit stets eine aktuelle Datenbasis aufweist.
  3. Überarbeiten Sie nun das jeweilige Dokument und klicken Sie auf “Speichern”. Fertig! Alle Änderungen, die Sie vorgenommen haben werden automatisch via xelos.net Desktop Connector mit dem Dokumenten-Management-System (DMS) Ihres Unerternehmens synchronisiert.

Somit wird auch alle anderen Mitarbeiter, welche über die entsprechenden Zugriffsrechte verfügen, der Zugriff auf eine stets aktuelle Datenbasis ermöglicht. Das Arbeiten an Dokumenten wird vereinfacht und zeitraubende Arbeitsschritte minimiert. Zudem wird das Horten von inaktuellen Datenbeständen reduziert, wordurch Redundanzen vermieden werden.

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Der neue Mac App Store

Jeder der ein Apple Device besitzt kennt den sogenannten App Store. Benutzer eines iPhones, iPods und iPads kennen den separaten App Store von Apple. Über Ihn kann man Applikationen herunterladen, installieren und updaten. Ab dem 06.01.2011 soll endlich ein neuer Store speziell für den Mac zur Verfügung stehen. Dort kann man verschiedene Programme und Anwendungen herunterladen und direkt auf dem Mac installieren. Klassische Programme wie iPhoto, iMovie, Garage Band und vieles mehr kann man dann direkt über diesen „Mac App Store“ erwerben ohne zu einer Vertriebsstelle von Apple gehen zu müssen oder auf den Onlineversand zu warten. Eine sehr geniale neue Vertriebsplattform von Apple!

Ein zusätzliches Feature des Mac App Stores ist die multiple Verwendung der Software auf zugleich mehreren Rechnern. Man muss endlich nicht mehr darauf achten, dass Software-CDs zerkratzen und kann einmal gekaufte Software über seinen Account auf beliebig viele Mac PCs herunterladen und installieren.

Eine weitere Neuheit ist die „Appsolut“ Funktion. Diese ermöglicht den Programmierern über eine zentrale Plattform Updates zur Verfügung zu stellen. Wenn man den Mac App Store auf dem entsprechenden Mac-PC öffnet, dann wird man automatisch darauf hingewiesen, dass Updates zur Verfügung stehen. Man kann diese dann einzeln oder als Gesamtpacket herunterladen.

Allerdings gibt es einen Nachteil wenn man über den Mac App Store einkaufen möchte: Man benötigt dafür einen Account bei Apple. D.h. Apple besitzt somit alle sensitiven Daten eines Account-Inhabers.

Wir sind gespannt, wie der „Neue Mac App Store“ sein wird!

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Internet im Flugzeug

Ein zehnstündiger Flug von Frankfurt nach New York. Langeweile ist an Bord des Flugzeugs schon lang zu bemerken. Die Bordfilme wurden schon zum dritten Mal angeschaut, das Radio bringt immer die gleiche Musik und Facebook-Chats fehlen. Der Akku des Gameboys ist leer und die MP3-Player-Batterien sind aufgebraucht. In der heutigen Zeit sind das die üblichen Sachverhalte auf einem Langstreckenflug. Geschäftsleute, die gerne etwas arbeiten würden, Jugendliche, die gerne chatten würden, und Verliebte, die gerne mit ihrem Partner schreiben möchten. Dass dies nicht erfüllt werden kann, gehört ab Januar 2011 der Vergangenheit an. Die „Lufthansa“ bestätigt, dass Sie in Zukunft den Hotspot über den Wolken anbieten wird. In Kooperation mit dem Deutschen Telekommunikationsriesen „Telekom“ wird in Zukunft ein Langstreckenflug multimedial ausgestattet sein. Mit einer Breitbandleitung mit 10 MBit/s im Down- und 500kBit/s im Upload kann man das Internet in einer Höhe von 36.000 Fuß gut genießen. Bei einem Preis von 11 Euro pro Stunde oder für ein Tagesticket von 20 Euro kann man sich nicht beklagen. Diese Innovation bietet nun auch den Kunden von xelos.net, die auch ab und zu mal in der Luft unterwegs sind, die Möglichkeit, bequem und schnell mit seinen Kollegen zu arbeiten und im Geschäftsalltag nichts zu verpassen. Der zehn-Stunden-Flug wird somit zum Multimedia-Flug!

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blueend als Kunde der Freitagspräsentation am IMK Wiesbaden

Das IMK Wiesbaden ist bekannt für Ihre Freitagspräsentationen. Kunden stellen eine Aufgabe und diese wird dann an die Studenten weitergeleitet. Die Studenten erhalten die Aufgabe an einem Freitag und haben anschließend eine Woche Zeit um diese zu bearbeiten und um eine Präsentation zu erstellen. Die Firma „blueend“ hat durch einen Praktikanten von den Präsentationen Wind bekommen. Kurz darauf entstand der Kontakt zum Institut und somit auch ein Briefing (Aufgabenstellung).

Die Studenten hatten die Aufgabe bekommen drei Innovative Werbemaßnahmen für das Produkt xelos.net zu entwickeln. Leichter gesagt als getan. Das Thema Software, Intranet und Social Media wurde somit zum Thema der Freitagspräsentation. Die Studenten bekamen die Aufgabe am 05.11.2010 und präsentierten Ihre Ergebnisse am 12.11.2010. Am Freitag ging es dann um 08.30 Uhr los. Wir wurden von einer sehr netten Dozentin in Empfang genommen. Diese erklärte uns den Ablauf des Morgens.

Um neun Uhr war es dann soweit. Die Studenten des ersten, zweiten und vierten Semesters präsentierten uns Ihre durchaus genialen Ideen. An diesem Morgen haben vier der zehn Gruppen präsentiert. Diese wurden durch ein Zufallsprinzip (laut IMK) ausgewählt. Nach den vier Präsentationen haben wir uns mit der Dozentin in den Kundenraum zurückgezogen, um die Präsentationen auszuwerten und ein Feedback für die Studenten zu erstellen. Im Anschluss wurde jede Gruppe nach vorne gebeten, um sich das Feedback anzuhören und die Punkte abzuräumen. Nachdem die Gruppen Ihre Punkte bekommen hatten wurden wir von sechs weiteren Gruppen überfallen. Alle haben Sie uns noch Ihre Ideen präsentiert und gezeigt was noch alles möglich ist. Die Studenten sind sehr motiviert und haben richtig geniale Ideen. Der Brunch im Anschluss hat uns ermöglicht weitere Kontakte zu knüpfen.

Zusammenfassend ist zu sagen, dass es ein sehr erfolgreicher Tag am IMK war und wir es jedem anderen Unternehmen mit größtem Vergnügen weiter empfehlen können.

Weitere Informationen über das IMK finden Sie unter:

http://imk.de/

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Browser Unclose

Geschlossene Tabs im Browser wiederherstellen? Ein kleiner nützlicher Tipp für Nutzer der aktuellen Browserversionen von Firefox, Internet Explorer, Safari und Chrome ist der Shortcut STRG + SHIFT + T, welcher geschlossene Tabs inklusive History wiederherstellt. Dieser funktioniert im Firefox auch im privaten Modus und arbeitet unabhängig von der Chronik.

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Was ist das Web 2.0 und was geschieht dort?

Überall hört und liest man den Begriff Web 2.0 und fragt sich, was ist das überhaupt und wofür soll es nützlich sein? Die Bezeichnung Web 2.0 spielt darauf an, dass das Internet inzwischen in eine neue Phase eingetreten ist, eine neue Version des World Wide Webs wurde sozusagen gelauncht. Dabei stellt die neue Version bessere und vor allem innovativere Ideen und Konzepte bereit, wie bspw. Wikipedia, youtube, Facebook oder etwa Twitter.

Das gegenwärtige Internet soll bestimmte Nutzungsweisen erleichtern und verändert durch die mittlerweile hohe Akzeptanz und Kommunikation „im Netz“ unseren Alltag erheblich. Unser individuelles und gesellschaftliches Leben verändert sich also grundlegend.

Was geschieht also im Web 2.0?

Das Web 2.0 senkt die Hürden für onlinebasiertes „Identitäts-, Beziehungs- und Informationsmanagement“. Die Darstellung individueller Interessen, Erlebnisse und Meinungen wird über den Aufbau und die Pflege eines eigenen Weblogs oder etwa über einen Videobeitrag in Youtube ins Netz kommuniziert. Die Pflege von bestehenden und das Knüpfen von neuen Beziehungen stellt dank verschiedener Social Media Plattformen wie Facebook, studiVZ und Xing keinerlei Probleme mehr dar. Auch die Selektion und die Weiterverbreitung von relevanten Daten, Informationen und Wissensgütern über verschiedene Enzyklopädien wie bspw. Wikipedia erleichtert die standortunabhängige Informationsgewinnung. Das Web 2.0 lässt sozusagen einen neuen Typ von Öffentlichkeiten entstehen – das webbasierte Profil.

Nur Vorteile also? Nicht unbedingt!

Die Architektur von netzbasierten Anwendungen und Informationen unterscheidet sich von der direkten Kommunikation auf der Arbeit, in Stammtischen oder durch die Informationsgewinnung aus dem Fernsehen erheblich. Sie sind „dauerhaft“, „kopierbar“, „skalierbar“ und „durchsuchbar“. Genau aus diesem Grund ist Vorsicht geboten, wen man wie und über welche Kommunikationskanäle an seinem Wirken und Tun teilhaben lässt. Nichtsdestotrotz bietet das Web 2.0 enorme Potentiale, welche wohl noch lange nicht ausgeschöpft sind.

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PHP / Webtech Conference | ein kurzes Fazit

Als Sponsor, Aussteller und mit einem eigenen Konferenzvortrag waren wir auf der 10. Auflage der PHP Conference in Mainz vertreten. Der Gesamteindruck der Konferenz ist zum jetzigen Zeitpunkt durchweg postitiv zu bewerten. Nicht zuletzt trug die schöne Location in der Rheingoldhalle Mainz hierzu bei. Moderne Konferenzräume auf dem neusten Stand der Technik und eine großzügig angelegte Aussteller-Area, unterstützten die Interaktion und Kommunikation zwischen den Teilnehmern.

Mit der Session “First Steps: Lizenzverwaltung und Updates in Form eines eigenen PHP AppStores”, welche von Stefan Pasel moderiert wurde, gelang uns schnell eine interaktive Diskussionsrunde aufzubauen. Diskutiert wurde über die grundlegenden Anforderungen beim Aufbau eines PHP AppStores über den Deployment-Prozess bestimmter Apps bis hin zur Lizenzierung und Kauf der jeweiligen Software-Produkte in einem AppStore. Vorteile und Nachteile wurden aufgezeigt sowie Anregungen und Potentiale aus der Diskussion für zukünftige Entwicklungen aufgegriffen.

Insgesamt bot die PHP / Webtech Conference die Möglichkeit sich in über 100 Fachvorträgen an 3 Konferenztagen über aktuelle Trends und Entwicklungen im PHP-Bereich zu informieren. Das Format, welches den Erfahrungs- und Wissensaustausch unter “Gleichgesinnten” optimal fördert, ist aus unserer Sicht gut gelungen. Der ein oder anderen Kontakt kam natürlich auch zustande und wir sind gespannt, ob sich diese in Zukunft weiter vertiefen lassen.

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Google nicht erreichbar = Internet langsam

Im Augenblick erreichen wir sämtliche Googleseiten nicht mehr. Grund ist unbekannt, liegt aber vermutlich auf Providerseite denn aus dem Rechenzentrum erreiche ich die Suchmaschine wie zuvor.

Was hat das für eine Auswirkung wenn Google inkl. seiner Tochterfirmen und Seiten nicht erreichbar ist? Mal abgesehen davon dass ich eine alternative Suchmaschine zu Google nehmen muss, warte ich auch auf fast jeder anderen Seite eine Ewigkeit.

Der Grund ist einfach: Wenn Google & Co mit dem gesamten AD-Netzwerk nicht erreichbar ist, dann wartet der Browser auf fast jeder Seite mit “Google-Content” auf den Timeout. Während bei Google-Analytics (dank Einbindung am Ende des Inhalts) nur der störende Inhalt in der Statuszeile zu sehen ist: “Warte auf google-analytics.com” so ist es bei den ADs leider so dass die Seite oftmals nicht fertig aufgebaut wird bis der Timeout durch ist.

Hier zum Beispiel golem.de im “längeren” Ladevorgang (Nach gut 2 Minuten sieht man dann ein AD-freies Golem.de :) ):

Golem.de wenn google nicht erreichbar ist

Nunja.. zum Glück passiert das nicht so häufig, aber es zeigt mal wieder schön wie abhängig das Internet mittlerweile von einzelnen Konzernen ist, bzw. wieviele Seiten Daten von Google beziehen oder übermitteln.

UPDATE: Scheint wohl irgendwo bei Arcor/Vodafone zu hängen:

Arcor Traceroute

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Neulich in der Mittagspause

Letzte Woche befand ich mich auf einem Kurztrip nach Frankfurt. Zuerst habe ich bei einem potentiellen Kunden unser Produkt und unsere Dienstleistungen vorgestellt. Da der Termin relativ früh morgens auf meiner Agenda stand war ich pünktlich zu Mittag damit fertig. Was nun? Hunger machte sich breit und alleine essen gehen macht auch keinen Spaß. Also versuchte ich einen guten Freund zu erreichen, der in einer Unternehmensberatungsgesellschaft arbeitet. Spontan hatte dieser auch Zeit.

Am Mittagstisch diskutierten wir über vielfältige Themen, jedoch ein Thema blieb mir besonders in Erinnerung. Es ging um die Archivierung von und das Arbeiten mit Dokumenten. Er erzählte, dass es in seinem Unternehmen weder eine vernünftige Plattform gebe, über die man sich zu bestimmten Projekten austauschen kann, noch eine einheitliche Dokumentenablage existiert. Eigentlich unfassbar! Auf die Frage, wie denn eigentlich Projekte und Mitarbeiter koordiniert werden, bekam ich zur Antwort: „Via E-Mail“.

Weitere Details folgten, wie bspw. dass es kein zentrales Laufwerk zur Ablage von Dokumenten gebe auf welches jeder Mitarbeiter Zugriff erhält. Sämtliche Dateien werden lokal auf jedem Mitarbeiter-PC gesichert und via E-Mail miteinander ausgetauscht. Das gemeinsame Arbeiten an Dokumenten geschieht fast ausschließlich über die Office-integrierte Kommentarfunktion. Auch bei der Sicherung der Daten wird auf Uralt-Techniken zurückgegriffen, wie das Brennen von DVDs, welche jedoch immerhin zentral archiviert werden. Ich war ehrlich gesagt baff, dass heutzutage noch so veraltete Techniken zum Einsatz kommen.

Als ich daraufhin von unserer Software xelos.net erzählte und erläuterte, dass wir u.a. ein vollwertiges Modul zum Dokumentenaustausch in Unternehmen zur Verfügung stellen, sah ich auf meiner Gegenseite ein anhaltendes Nicken. Nun gut, lange Rede kurzer Sinn: Der nächste Termin ist gesichert und ich bin wirklich gespannt was sich daraus ergibt.

Wieder einmal musste ich jedoch feststellen, dass die Investition in eine unternehmensweite Software zur Zusammenarbeit anscheinend noch nicht ins Auge gefasst wurde. Und dass, obwohl der Begriff „Web 2.0“ inzwischen in jedermanns Mund ist. Eigentlich schade, denn Mitarbeiter und Kunden würden dies mit erhöhter Zufriedenheit danken.

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The Social Network | Social Networks erobern die Leinwand!

Wer bisher glaubte, die Gründung von sozialen Netzwerken im Internet sei eine harmonische Angelegenheit gewesen, den wird The Social Network eines besseren belehren: Harvard Student Mark Zuckerberg (Jesse Eisenberg) ist alles andere als sozial: der schüchterne, außergewöhnlich intelligente Computernerd hat außer seinem Kommilitonen Eduardo Saverin (‘Spiderman’ Andrew Garfield) wenig Freunde und keinerlei Erfolg bei der Frauenwelt. Als Mark sich eines einsamen Herbstabends an seinen Computer setzt und beginnt sich in die Netzwerke seiner Universität zu hacken und Informationen über die weiblichen Studentinnen ins Netz zu stellen, weiß er selbst noch nicht, dass er etwas begonnen hat, was später als Internetportal Facebook Furore machen wird. Aber: Man kann keine 500 Millionen Freunde gewinnen, ohne sich auch ein paar Feinde zu machen – und in Zuckerbergs Fall fallen diese oftmals in ein und dieselbe Person. So ist der Weg an die Spitze des Multimillionen Dollar Facebook-Imperiums nicht nur gesäumt mit Partys und (sexuellen) Erfolgen, sondern auch mit Verrat und diversen Klagen.

The Social Network basiert auf dem Buch “Milliardär per Zufall” von Ben Mezrich. Buch wie Film präsentieren Facebook-Gründer Mark Zuckerberg nicht gerade als Sympathieträger. So diagnostizierte Mezrich an Zuckerberg “sozial autistische“ Züge. Gerade diese Qualität begeisterte aber Darsteller Jesse Eisenberg. Eisenberg, der sonst auf das Spielen von schüchtern-ironischen Teenager aboniert ist, gefiel an der Rolle, dass Zuckerberg niemandem gefallen wolle. Es sei eine befreiende Erfahrung gewesen, so jemanden zu spielen, sagte Eisenberg in einem Interview. Für die Rolle wurden u.a Shia LaBeoufund Michael Cera in Betracht gezogen, bevor die Wahl auf Eisenberg fiel. Auch hinter der Kamera ist The Social Network illuster besetzt: So hat Regisseur Fincher für die Musik von The Social Network Nine Inch Nails Frontman Trent Reznor gewinnen können. Produziert wird der Film vom zweifachen Oscarpreisträger Kevin Spacey. (KJ)

Quelle: www.moviepilot.de

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