The Social Network | Social Networks erobern die Leinwand!

Wer bisher glaubte, die Gründung von sozialen Netzwerken im Internet sei eine harmonische Angelegenheit gewesen, den wird The Social Network eines besseren belehren: Harvard Student Mark Zuckerberg (Jesse Eisenberg) ist alles andere als sozial: der schüchterne, außergewöhnlich intelligente Computernerd hat außer seinem Kommilitonen Eduardo Saverin (‘Spiderman’ Andrew Garfield) wenig Freunde und keinerlei Erfolg bei der Frauenwelt. Als Mark sich eines einsamen Herbstabends an seinen Computer setzt und beginnt sich in die Netzwerke seiner Universität zu hacken und Informationen über die weiblichen Studentinnen ins Netz zu stellen, weiß er selbst noch nicht, dass er etwas begonnen hat, was später als Internetportal Facebook Furore machen wird. Aber: Man kann keine 500 Millionen Freunde gewinnen, ohne sich auch ein paar Feinde zu machen – und in Zuckerbergs Fall fallen diese oftmals in ein und dieselbe Person. So ist der Weg an die Spitze des Multimillionen Dollar Facebook-Imperiums nicht nur gesäumt mit Partys und (sexuellen) Erfolgen, sondern auch mit Verrat und diversen Klagen.

The Social Network basiert auf dem Buch “Milliardär per Zufall” von Ben Mezrich. Buch wie Film präsentieren Facebook-Gründer Mark Zuckerberg nicht gerade als Sympathieträger. So diagnostizierte Mezrich an Zuckerberg “sozial autistische“ Züge. Gerade diese Qualität begeisterte aber Darsteller Jesse Eisenberg. Eisenberg, der sonst auf das Spielen von schüchtern-ironischen Teenager aboniert ist, gefiel an der Rolle, dass Zuckerberg niemandem gefallen wolle. Es sei eine befreiende Erfahrung gewesen, so jemanden zu spielen, sagte Eisenberg in einem Interview. Für die Rolle wurden u.a Shia LaBeoufund Michael Cera in Betracht gezogen, bevor die Wahl auf Eisenberg fiel. Auch hinter der Kamera ist The Social Network illuster besetzt: So hat Regisseur Fincher für die Musik von The Social Network Nine Inch Nails Frontman Trent Reznor gewinnen können. Produziert wird der Film vom zweifachen Oscarpreisträger Kevin Spacey. (KJ)

Quelle: www.moviepilot.de

Veröffentlicht unter Community 2.0, Events | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Das Web ist eine Wolke

In naher Zukunft ist der klassische PC ein Auslaufmodel. Die Revolution im Internet ist bereits voll im Gange und läutet das Zeitalter des Cloud Computing ein. Es wird voraussichtlich deshalb so erfolgreich sein, weil es bestehende Techniken nutzt, um neue Lösungen zu schaffen.

Die Möglichkeiten hören sich sehr vielversprechend an. Auf einem Uralt-PC HD-Videos schneiden, Handys mit 500 GByte Speicherplatz ausstatten, Software und Daten auf jedem beliebigen Computer abrufen. Dies alles soll bald möglich sein! Dafür benötigt werden lediglich ein Browser und ein schneller Internetanschluss.

Hardware ade! Der Grundgedanke beim Cloud Computing ist, dass alle Anwendungen im Web laufen – von einfacher Software bis hin zu kompletten Betriebssystemen. Der User muss sich keine teure Hardware mehr anschaffen, sich keine Gedanken mehr um Aktualisierungen des Systems machen und auch keine Software mehr kaufen. Das klingt zwar sehr futuristisch aber die Ansätze sind bereits vorhanden.

Als Vorreiter macht Google bereits eine gute Figur. Office-Tools, E-Mail-Konten, RSS-Reader, ein Kalender und weitere Programme laufen bereits plattformunabhängig im Webbrowser. Alle Programme und Daten werden dabei auf den Google-Servern gelagert und bei Bedarf geladen.

Möglich wird das alles durch riesige Serverparks von Unternehmen wie Microsoft, Google, Amazon oder IBM. Diese Anlagen stellen viel mehr Leistung bereit, als verbraucht werden können. Es entsteht ein Leerlauf, welcher Unmengen an Geld verschlingt ohne Nutzen zu bringen. Um die Rechenleistung zu optimieren bieten die Firmen ihre Rechenpower nun auch Privatkunden und Unternehmen an. Ein cleveres Geschäftsmodell, welches sich für beide Seiten lohnt. Der einzelne Kunde zahlt nicht für Programmlizenzen oder Server, sondern nur die tatsächlich verbrauchte Leistung. Zu Stoßzeiten, kann er flexibel Rechenpower einfach hinzu buchen. Der User nutzt also skalierbare IT-Services. In diesem Netzwerk lassen sich auch diverse Anbieter miteinander verknüpfen. So bestehen die Dienstleistungen aus einer Bündelung verschiedener Angebote, die nach einem Baukastenprinzip funktionieren – eine Wolke (engl. „cloud“) aus Servern und Services entsteht. Der Nutzer holt sich jeweils die Leistungen, die er braucht und kombiniert sie nach seinen persönlichen Bedürfnissen.

Cloud Computing ist aber keine neue Erfindung, sondern vielmehr eine Zusammenführung längst bestehender Techniken. Zu den Voraussetzungen gehören Computercluster, Grid Computing und Utility Computing. Auf diesen Grundlagen aufbauend entsteht nun das Cloud Computing. Es verbindet die Komponenten und eröffnet dadurch diverse Möglichkeiten (wie bspw. IaaS, PaaS und SaaS).

Während der User die Angebote lediglich nutzt, bietet die Verbindung aller Teilbereiche vor allem jungen Start-ups, wesentliche Vorteile: Da sie nicht mehr auf eigene Server angewiesen sind, sinkt der Kostendruck. So ist es möglich, eine Webseite ohne eigene Hardware aufzubauen und bei Bedarf mehr Rechenpower zu mieten.

Fazit:
Vom Cloud Computing profitieren alle: Der User nutzt Software plattformunabhängig, Software-Anbieter müssen sich keine teure Hardware anschaffen und Serverbetreiber verdienen Geld, indem sie brachliegende Rechenleistung vermieten.

Veröffentlicht unter Community 2.0, Enterprise 2.0 | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Die Zukunft ist bereits Realität! | Internetfähige Fernsehgeräte auf dem Vormarsch

Crossmedialität, also die Übermittlung einer Botschaft über mehrere Kommunikationskänale, ist das große Stichwort in der digitalen Welt. Nicht verwunderlich ist es deshalb, dass Unternehmen wie Google sich nun auch ins heimische Wohnzimmer drängen. Immer mehr Fernseher mit Internet-Anschluss kommen auf den Markt. Entsprechende Geräte ermöglichen das bequeme Abrufen von Internet-Videos und Online-Nachrichten per Fernbedienung. Als noch Röhrenfernseher angesagt waren, spielte die Bildfrequenz, Größe des gewünschten Gerätes, das Design und eine benutzerfreundliche Fernbedienung beim TV-Kauf eine große Rolle. Heute gestaltet sich der Gang in den Elektronikmarkt weit komplizierter: In Zeiten von Flachbildfernsehern kommen weitere Kriterien beim Fernseher-Einkauf hinzu – etwa, ob ein Netzwerkanschluss am Gerät der Wahl zur Verfügung steht. Denn mit dieser Schnittstelle werden die Flat-TVs internetfähig und können per Fernbedienung auf Web-Anwendungen zugreifen. Ob YouTube, Googles Fotodienst Picasa, RSS-Feeds, Online-Nachrichten, Wetterinformationen oder Börsenkurse – die Auswahl an abrufbaren Internetinhalten per TV ist vielfältig und wird ständig erweitert. Vier Branchengrößen – Philips, Samsung, Panasonic und Sony – rüsten ihre Geräte mittlerweile mit einer eigenen TV-Plattform zum Abruf von Web-Anwendungen aus.

Fernseher mit Internet bieten zahlreiche Vorteile für den Konsumenten. So kann er auf Online-Dienste wie Nachrichten, E-Mails und das Wetter zurückgreifen oder gar Filme online streamen. Somit ist es kein Wunder, dass Hersteller auf diese, so genannten Hybrid-Geräte setzen. Achim Berg Vizepräsident des Hightech-Verbandes BITKOM sagt dazu: „Fernsehen und Internet wachsen immer weiter zusammen. Mit Hybrid-TV-Geräten lassen sich Filme aus dem Internet bequem direkt auf dem Fernseher ansehen“. Zukünftig plane man, alle Webseiten mit dem Hybrid Broadcast Broadband TV (HbbTV) Standard auszustatten, mit dem garantiert wird, dass bequem mit der Fernbedienung durch die Inhalte navigiert werden kann. Sollten die Jahresabsätze wirklich auf zwei Millionen Geräte ansteigen, wäre schon bald jeder fünfte verkaufte Fernseher in Deutschland mit Internet ausgestattet.

Am Ende bleibt jedoch zu beachten, dass man mit den internetfähigen TV-Geräten nicht das Internet bekommt, welches man von PC’s oder Laptops gewöhnt ist. Die TV-Geräte können also noch lange keine Computer ersetzt. Die Hersteller entsprechender Geräte bieten auf ihrer Homepage eine Liste von Seiten an, wessen Dienste genutzt werden können. Das schmälert zwar die Freude aber wer mal schnell in YouTube Videos oder Beispielsweise den Eurosportplayer bei Panasonic anklicken möchte, wird mit einem internetfähigen Fernseher voll auf seine Kosten kommen.

Wer also sowieso über eine Neuanschaffung eines LCD oder LED Fernsehers nachdenkt sollte den geringen Aufpreis der Broadband TVs in Kauf nehmen. Einige Fernseher bieten inzwischen auch die Möglichkeit per USB Filme und Bilder abzuspielen. Dazu kommt jetzt auch noch das Internet. Nicht zu vergessen sind auch die 3D-Möglichkeiten.

Die Zukunft ist bereits Realität!

Die IFA zeigt Vorteile und Probleme der internetfähigen TV-Geräte

Veröffentlicht unter Community 2.0 | Hinterlasse einen Kommentar

Deutschland klettert auf Rang 3 der Social Media Weltrangliste

Das Wachstum sozialer Medien wie Facebook oder Twitter scheint bisher keine Grenzen zu kennen. Nach einer Messung des Marktforschungsunternehmens Comscore ist die Besucherzahl auf den Seiten sozialer Netzwerke in den vergangenen zwölf Monaten um 23 Prozent auf 945 Millionen in aller Welt gestiegen. Auch in Deutschland gewinnen diese Seiten weiter an Popularität. Die Besucherzahl stieg auf 37,9 Millionen im Juli, 47 Prozent mehr als im Jahr zuvor.

Nur in den Vereinigten Staaten und China besuchen mehr Internetnutzer soziale Medien. Allerdings könnte Deutschland seinen dritten Platz in der Rangliste, der zuvor Großbritannien gehörte, schon bald an Russland verlieren. In Russland haben soziale Netzwerke im vergangenen Jahr 74 Prozent Zuwachs gehabt und liegen mit 35 Millionen Besuchern nur knapp hinter Deutschland auf dem vierten Platz. Erste Sättigungseffekte sind dagegen in Großbritannien zu beobachten. Dort ist Facebook schon die populärste Seite im Internet, wächst seit Jahresanfang aber kaum noch.

Das Wachstum treiben nicht nur die Schwellenländer voran, sondern auch die älteren Menschen. Während die Nutzung in der Gruppe der 18 bis 29 Jahre alten Menschen mit fast 90 Prozent schon sehr hoch ist und nur wenig Wachstumsmöglichkeiten hat, hielten sich die älteren Menschen lange zurück. Nach einer Untersuchung des Pew Internet & American Life Project drängt nun aber auch die Generation der Menschen, die älter als 50 Jahre sind, in die sozialen Netzwerke. In den Vereinigten Staaten ist der Anteil der Menschen dieser Altersgruppe, die auf Facebook, Twitter oder anderen sozialen Medien unterwegs sind, in den vergangenen zwölf Monaten von 22 auf 42 Prozent gestiegen.

Allerdings haben sich die Art und Weise, wie das Internet genutzt wird, in dieser Generation noch nicht verschoben. „Während die E-Mail aus der Gunst der Teenager herausfallen könnte, ist sie für die ältere Generation weiterhin das wichtigste Instrument für die Kommunikation”, haben die Pew-Forscher herausgefunden. 92 Prozent der Onliner in dieser Altersgruppe sendet E-Mails.

Quelle: Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Veröffentlicht unter Enterprise 2.0 | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

xelos.net Partnerprogramm beginnt!

Es ist soweit. Ab sofort beginnt das xelos.net Partnerprogramm der blueend web:applications AG.  Speziell richtet sich das Partnerprogramm an Reseller und Lösungsanbieter, welche die Wahl haben sich zwischen zwei Partnerstufen zu entscheiden.  xelos.net Vertriebspartner und xelos.net Entwicklungspartner.

Die xelos.net Vertriebspartnerschaft richtet sich an die Reseller von Softwareprodukten und Komplettlösungen. Sie können sich dabei auf die Zusammenarbeit mit der blueend web:applications AG verlassen. Diese versorgt ihre Partner mit allen wichtigen Verkaufsmaterialien, Marketingmaterialien und Informationen zu aktuellen Angeboten. Zudem bekommen die Vertriebspartner selbstverständlich einen Demo-Zugang, um das Produkt ihren Kunden bestmöglich präsentieren zu können.

Die zweite Möglichkeit ist die xelos.net Entwicklungspartnerschaft, welche sich speziell für Lösungsanbieter und Systemintegratoren eignet, welche bereits Erfahrungen in einem oder mehreren vertikalen Märkten gesammelt haben. Entwicklungspartner genießen dieselben Vorzüge, wie Vertriebspartner haben jedoch die Möglichkeit kundenspezifische Weiterentwicklungen vorzunehmen und genießen nach Wunsch eine gemeinsame Pilotprojektierung mit der blueend AG.

Egal für welche Partnerschaft Sie sich entscheiden, Sie können nur profitieren! Neben dem Aufbau und der Vertiefung der Kundenbeziehungen bzw. des Kundenstamms können xelos.net Partner ihre Position im Bereich Social Software stärken und sich von ihren Wettbewerbern absetzen.  Neben der Erweiterung des Leistungsportfolios und einer Erweiterung des Kundenstamms erwarten die Partner auch attraktive Margen und Boni.  Ob in Schulungen, in Trainings oder mit zahlreichen Dokumenten, die xelos.net Partner können sich auf eine 100%-ige Unterstützung und Zusammenarbeit mit den blueend-Mitarbeitern verlassen.

Denn nur mit guten Partnern kann man dauerhaft an der Spitze stehen!

Details zur Lösung und deren Funktionen finden Interessierte unter www.xelos.net, eine Anmeldemöglichkeit für das Partnerprogramm steht unter http://www.xelos.net/business/partnerprogramm.html bereit.

Download Info-Material: xelos.net Partnerprogramm Broschüre

Veröffentlicht unter Community 2.0, Enterprise 2.0 | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

ARD/ZDF-Onlinestudie 2010: Deutsche – Ein Volk von Surfern!

Was als textbasiertes Medium begann und nur für einige wenige, ausgebildete oder besonders interessierte Nutzer bestimmt war entwickelte sich rasend schnell zu einem Massendienst, welcher von immer mehr Bevölkerungsgruppen angenommen und genutzt wird.  Dienste wie Facebook, YouTube und twitter sind fast allgegenwärtig und aus unserem Alltag nicht mehr weg zu denken. Die Sprache ist vom Internet.

Soziale Netzwerke und Videos im Internet sind mittlerweile ebenso Alltag wie Fernsehen, Radio und Tageszeitungen geworden, wobei ein Verdrängungswettbewerb noch nicht zu erkennen ist. Dies ist eine der zentralen Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2010, bei welcher ca. 1.800 User zu ihrem Nutzerverhalten befragt wurden.

Die Studie liefert wieder einige neue und interessante Erkenntnisse über das Nutzerverhalten der Deutschen. Inzwischen benutzt ein Großteil der Bevölkerung das Internet, wobei Web 2.0- Anwendungen besonders beliebt sind. Zu diesen Anwendungen gehören soziale Netzwerke, sowie Videoportale oder Ähnliches. Klares Fazit der Studie ist erneut, dass die Deutschen ein Volk von Surfern ist.

Knapp 50 Millionen Deutsche reiten bereits auf der digitalen Welle, wobei die angesteuerten Ziele unterschiedlich sind. Im Frühjahr 2010 nutzten 69,4 Prozent der deutschsprachigen Erwachsenen wenigstens gelegentlich das Internet. Dies entspricht ungefähr 49 Millionen Menschen ab 14 Jahren (ein Plus von 13 Prozent gegenüber 2009). Erklärend muss jedoch hinzugefügt werden, dass dieser „Zuwachs“ auch mit der Ausweitung der Grundgesamtheit von der deutschen auf die deutsch-sprachige Bevölkerung in der Media-Analyse (ma) begründet ist.

Das Durchschnittsalter der Nutzer liegt bei 39 Jahren (10 Jahre weniger als beim Fernsehen). 100 Prozent der 14- bis 19-Jährigen nutzen inzwischen das Internet. Neun von zehn 30- bis 39-Jährigen sind online und unter den 50- bis 69-Jährigen nutzen sieben von zehn das Netz.

Eine weitere Erkenntnis der Studie ist, dass die Nutzerschaft von Web 2.0-Anwendungen stetig wächst. Insbesondere bei 30- bis 39-Jährigen hat eine Nutzungssteigerung stattgefunden, während die Zahlen in den übrigen Altersgruppen eher stagnieren oder gar leicht rückläufig sind. Hinsichtlich der Grundidee des Web 2.0, der aktiven Beteiligung, bestätigt sich jedoch das Bild aus früheren Jahren: Die meisten Angebote werden durch eine nur geringe Zahl von Onlinern mit Inhalten versorgt, der Kreis der aktiven Web 2.0-Nutzer sinkt bei den meisten Anwendungen.

Das rasante Wachstum des Internets sowie Unzulänglichkeiten für immer anspruchsvollere Anwendungen bringen es jedoch möglicherweise in Zukunft an seine Grenzen, so dass inzwischen Forschungsinitiativen begonnen haben, das Internet der Zukunft zu entwickeln, das sogenannte „Future Internet“.

Weitere interessante Informationen und Statistiken zur ARD/ZDF-Onlinestudie 2010, sowie ältere Studien finden Sie unter  http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/

Veröffentlicht unter Community 2.0 | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar

PHP / Webtech Conference 2010

Treffen Sie uns als Sponsor und Aussteller auf der PHP / Webtech Conference vom 11. – 13.10.2010 in Mainz! Vereinbaren Sie bereits jetzt einen Gesprächstermin mit uns. Wir freuen uns auf einen regen Informationsaustausch mit Ihnen.

Die PHP / Webtech Conference widmet sich dem Web als umfassende Plattform für Business und Innovation. Sie bietet vielfältige Informationen für den Erfolg im Web, um eine ganzheitliche Betrachtungsweise zu ermöglichen. Wertvolles Erfahrungswissen und fundierte technische Informationen, vermittelt von erfahrenen Experten, Unternehmensgründern, Beratern und Autoren, sorgen für ein einmaliges Konferenzerlebnis.

Relevante Themen wie Standards, Flash, RIA, AJAX, Web Security, JavaScript und Internetprotokolle verschmelzen auf der PHP / Webtech Conference erstmals zu einem umfassenden Angebot für Webdeveloper, Webagenturen und IT-Entscheider.

Wann: 11. – 13.10.2010

Wo: Mainz, Rheingoldhalle

Öffnungszeiten: 9 – 18 Uhr

Die blueend web:applications AG wird als etablierter Anbieter von maßgeschneiderten Web-Applikationen als Aussteller und mit einem eigenen Konferenz-Vortrag vertreten sein. Wir freuen uns, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen! Besuchen Sie uns an unserem Stand und lassen Sie sich die Funktionsvielfalt unserer Produkte live demonstrieren.

Vereinbaren Sie bereits jetzt einen Termin mit uns auf der PHP / Webtech Conference!

Ihr Ansprechpartner:
Hajo Kiefer
hajo.kiefer@blueend.com
+49 – (0)611 – 44 88 74 0

Weitere Informationen zur PHP / Webtech Conference finden Sie unter: www.phpconference.com bzw. www.webtechcon.de.

Veröffentlicht unter Events | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Social Software Anwendungen setzen sich in deutschen Unternehmen durch

Der Trend zum Einsatz von Social Software in deutschen Unternehmen hält laut einer Konjunkturumfrage vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und Creditreform weiterhin an. So nutzen mittlerweile knapp 47 Prozent der Unternehmen des Wirtschaftszweigs Dienstleister der Informationsgesellschaft, zu denen IKT-Dienstleister und wissensintensive Dienstleister gehören, Social Software Anwendungen. Damit ist der Anteil der Dienstleistungsunternehmen, die beispielsweise auf Diskussionsforen, Social Networkdienste, Wikis oder Weblogs zurückgreifen, im Vergleich zu 2009 um acht Prozentpunkte gestiegen. Im März 2009 lag der Anteil der Unternehmen des Wirtschaftszweigs, die Social Software einsetzen, bei knapp 39 Prozent und im Jahr davor bei 32 Prozent. Dies sind die Ergebnisse einer Umfrage bei Dienstleistern der Informationsgesellschaft, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Mannheim, in Zusammenarbeit mit dem Verband der Vereine Creditreform, Neuss, im Juni 2010 durchgeführt hat.

“Die IKT-Dienstleister sind weiterhin Vorreiter bei der Nutzung von Social Software Anwendungen”, sagt Miruna Sarbu, mit der Umfrage betraute Wissenschaftlerin am ZEW. “Sie haben den Einsatz von Social Software zwischen März 2009 und Juni 2010 um rund acht Prozentpunkte gesteigert und erreichen damit aktuell einen Anteil von 57 Prozent.” Zwischen März 2008 und März 2009 legten die IKT-Dienstleister lediglich von 45 Prozent auf 49 Prozent zu.

Die wissensintensiven Dienstleister greifen dagegen weniger stark auf Social Software zurück. Im Vergleich zum März 2009 haben diese Unternehmen im Juni 2010 den Einsatz von Social Software Anwendungen zwar ebenfalls um acht Prozentpunkte erhöht, allerdings liegt der Anteil der Social Software Nutzer unter diesen Unternehmen bei knapp 44 Prozent. In den beiden Jahren davor lagen die Anteile der Unternehmen, die Social Software Anwendungen nutzen, entsprechend bei 36 Prozent im März 2009 beziehungsweise 29 Prozent im März 2008.

Quelle: http://www.marketing-boerse.de/

Veröffentlicht unter Enterprise 2.0 | Verschlagwortet mit , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Dokumentenmanagementsysteme | Planung, Umsetzung und Realisierung

Eine digitale und zugleich virtuelle Arbeitsumgebung in Unternehmen ist immer häufiger anzutreffen. Mitarbeiter organisieren sich zur besseren Koordination von Projekten in virtuellen Arbeitsräumen und sind oft darauf angewiesen standortübergreifen gemeinsam an Dokumenten zu arbeiten. Nicht zuletzt aufgrund einer stetig wachsenden Datenflut sind Dokumente daher lebenszyklisch zu verwalten.

Ein entsprechend erfolgreich eingesetztes Dokumentenmanagementsystem gilt als Tool, um Kosten zu senken, Durchlaufzeiten und Reaktionszeiten zu reduzieren und gleichzeitig die Effizienz und Sicherheit bei der Dokumentenverwaltung zu steigern.

Damit auch Sie für Ihr Unternehmen die richtige Auswahl für ein Dokumentenmanagementsystem treffen, empfiehlt sich ein stufenweises Vorgehen zur Implementierung einer solchen Software. Die Planung für den Einsatz der richtigen DMS-Software beginnt mit einer exakten Definition der Projektziele. Die Zieldefinition stellt den Maßstab für die Zielerreichung dar und ermöglicht die Kontrolle der Zieleinhaltung während des gesamten Auswahlprozesses.

  • Vorstudie: In der Vorstudie oder auch Grobanalyse wird geprüft, in welchen Bereichen mit welchen Ressourcen der Einsatz eines DMS sinnvoll erscheint.
  • Ist-Analyse: Die Ergebnisse der Grobanalyse ermöglichen eine zielgerichtete Durchführung der folgenden Detailanalyse. Um die Anforderungen an das künftige DMS zu spezifizieren und dessen Aufbau und Auslegung zu bestimmen, sind zunächst die heute in Ihrem Unternehmen verwendeten Informationen und die bereits existierenden Ablagen und Archive zu untersuchen. Aus den Ergebnissen der Analysen und der Bewertung der Schwachstellen ergeben sich die eigentlichen Anforderungen an das DMS.
  • Fachliches Soll-Konzept und technisches Pflichtenheft: Die aus der Ist-Analyse resultierenden Anforderungen bilden die Basis für das Soll-Konzept, das die fachlichen Anforderungen an das neue System enthält. Das Soll-Konzept stellt dabei die Basis für die Erarbeitung eines technischen Pflichtenheftes und für die anschließende Ausschreibung und somit Angebotseinholung verschiedener Software-Anbieter dar.
  • Pilotierung: Vor einer unternehmensweiten Einführung ist es oft ratsam, die neue Software im Rahmen von Pilotierungen zu testen, um den Aufwand und die Risiken für den späteren Breiteneinsatz zu minimieren. Hier spielt auch die passende IT-Infrastruktur eine wichtige Rolle.
  • Migrationskonzept: Eine Migration des DMS, d.h. die Überführung von Informationen aus einem bestehenden in ein geändertes oder neues System, kann durch neue Anforderungen oder durch den Einsatz neuer Systeme oder Komponenten oft erhebliche Kosten verursachen. Bei der Angebotseinholung ist daher unbedingt vom Software-Anbieter ein Migrationskonzept einzufordern.
  • Altbestandserfassung: Zu Beginn der Nutzung des neuen Systems ist sicherzustellen, dass bereits vorhandene Dokumente und Informationen aus Altsystemen erfolgreich in das neue System überführt wurden.
  • Übergangsbetrieb: Trotz ausreichender Tests, kann es durchaus zu unvorhersehbaren Fehlern kommen, weshalb letztendlich für die Einführungsphase bestimmte Präventivmaßnahmen zur Sicherstellung des Betriebes getroffen werden müssen.
  • Laufender Betrieb: Nach der Übergangsphase ist der reibungslose Betrieb der DMS-Software von Bedeutung. Hier empfiehlt es sich einen Support-Vertrag mit dem jeweiligen Software-Anbieter abzuschließen, worin ggf. Backup-Strategien als auch das Einspielen von Software-Updates genau geregelt sind.
Veröffentlicht unter Enterprise 2.0 | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

SaaS wird für Unternehmen immer attraktiver

Software-as-a-Service (Saas) wird in Zukunft eine immer relevantere Rolle in Unternehmen spielen. Die Gründe hierfür sind unmittelbar einleuchtend: Trotz einer inzwischen erholten Wirtschaftslage besteht weiterhin IT-Kostendruck in den Unternehmen und dieser Druck beschleunigt den Wandel der IT-Branche zu On-Demand-Angeboten, wie SaaS-Dienste. SaaS bietet dabei vor allem folgende Vorteile:

  • Hohe Lizenz- und laufende Support-Kosten werden durch SaaS auf einen längeren Zeitraum gleichmäßig verteilt
  • Es wird nur noch eine minimale IT-Infrastruktur in Unternehmen benötigt, die den Zugriff auf die Software gewährleistet
  • IT-Verantwortliche in den Unternehmen reagieren in der Krise in erster Linie mit der Umwandlung von Fixkosten in variable Kosten
  • Bei einem SaaS-Modell übernimmt der Serviceanbieter Einrichtung, Betrieb und Wartung der Software und Server

So reizvoll die Vorteile von SaaS für jeden Unternehmer auch klingen mögen, umso entscheidender ist die Auswahl des richtigen SaaS-Anbieters. Hierzu sollten Sie den genauen Bedarf an Software-Komponenten in Ihrem Unternehmen analysieren, die Anforderungen dokumentieren und sich anschließend von verschiedenen Anbietern Vergleichsangebote einholen. Zudem sollten Sie die einzelnen Applikationen eines Anbieters bewerten und evaluieren, da man sich bei SaaS auch automatisch in eine gewisse Abhängigkeit begibt. Was ist bspw. wenn Sie in ein paar Jahren den Software-Anbieter wieder wechseln möchten? Ein weiterer wichtiger Aspekt für die Auswahl des richtigen SaaS-Anbieters ist die Existenz von Schnittstellen von SaaS-Applikationen zu den eigenen bereits vorhandenen Anwendungen in Ihrem Unternehmen.

Veröffentlicht unter Enterprise 2.0 | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar